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Fehmarnsundbrücke

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18.11.2016

Derzeit liegen keine Stellenangebote vor.

Stellenausschreibungen werden grundsätzlich hier im Internet - sowie im "Fehmarnschen Tageblatt" und in den "Lübecker Nachrichten" - veröffentlicht.


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02.11.2015

Sehr geehrte Wohngeldempfänger,

zum 01.01.2016 wird das Gesetz zur Reform des Wohngeldrechts und zur Änderung des Wohnraumförderungsgesetzes (WoGRefG) in Kraft treten. Das WoGRefG enthält eine Vielzahl von wohngeldrechtlichen Änderungen, die in den meisten Fällen zu einem höheren Wohngeldanspruch führen kann. Um Ihnen als Wohngeldempfänger/in -aber auch den Wohngeldbehörden- unnötigen Aufwand zu ersparen, sieht das Gesetz für die laufenden Fälle, in denen Wohngeld im Jahr 2015 bewilligt wurde und deren Bewilligungszeitraum in das Jahr 2016 hinein reicht, eine von Amts wegen automatisierte Neuberechnung Ihres Wohngeldanspruchs ab 01.01.2016 vor.

Was bedeutet das nun konkret für Sie?

Sie brauchen hinsichtlich des WoGRefG keinen neuen Wohngeldantrag stellen, da Ihr Anspruch von Amts wegen in einem automatisierten Verfahren überprüft werden wird. Bei dieser Prüfung wird das Wohngeld auf Grundlage Ihrer im bisherigen Bescheid berücksichtigten wirtschaftlichen Verhältnisse, sowie der ab 2016 geltenden Tabellenwerte und Mietenstufen für den restlichen Bewilligungszeitraum neu berechnet.

Sie werden - bedingt durch das WoGRefG - unaufgefordert und von Amts wegen einen Neufestsetzungsbescheid über den Bewilligungszeitraum ab 01.01.2016 bis zum Ablauf Ihres bereits entschiedenen Bewilligungszeitraumes erhalten. Aus diesem geht dann auch konkret hervor, wann Sie mit dem höheren Wohngeld tatsächlich rechnen können.
Aus rechtlichen Gründen darf der Bescheid nicht vor dem 01.01.2016 ergehen.

Insgesamt wird es durch die Wohngeldreform zu einem erhöhten Arbeitsanfall kommen, der vorübergehend zu einer längeren Bearbeitungsdauer -als Sie es gewohnt sind- führen kann. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis.

Um einen möglichst zügigen Ablauf der Gesetzesumsetzung zu erreichen, bitten wir Sie, von Fragen zum weiteren Verfahren abzusehen, es sei denn, es betrifft aktuelle Veränderungen in Ihren wirtschaftlichen Verhältnissen.

Das heißt für Sie, dass Sie nach wie vor verpflichtet sind, die Wohngeldbehörde unverzüglich zu unterrichten, soweit sich Ihr Einkommen ändert/geändert hat, Ihr Mietverhältnis beendet wird, Sie Transferleistungen beantragt haben oder sonst ein mitzuteilender Umstand eingetreten ist.


Mit freundlichem Gruß
Ihre Wohngeldstelle


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08.10.2015

An- und Abmeldungen

Das Bundesmeldegesetz regelt innerhalb Deutschlands die Pflicht zur Anmeldung und in wenigen Fällen zur Abmeldung (bei Wegzug ins Ausland oder Aufgabe einer Nebenwohnung) bei der Meldebehörde.

Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde persönlich anzumelden. Die An- oder Abmeldung für Personen unter 16 Jahren obliegt denjenigen, in deren Wohnung die unter 16 jährigen einziehen oder aus deren Wohnung sie ausziehen.

Bei der Anmeldung sind für alle zuziehenden Personen folgende Unterlagen mitzubringen:

- Personalausweis, Reisepass, Kinderreisepass
- wenn noch kein Ausweisdokument vorhanden ist (bei Kindern unter 16 Jahren), die Geburts- bzw. Abstammungsurkunde
- Wohnungsgeberbestätigung (Vordruck als Download)
- Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten bzw. Aufenthaltsbestimmungsrecht bei Anmeldung eines minderjährigen Kindes, wenn der Umzug aus einer bisher gemeinsamen Wohnung der Sorgeberechtigten erfolgt oder die Wohnung des Kindes von einem Sorgeberechtigten zum anderen wechselt. (Vordruck als Download)

Neu ist die Vorlage einer vom Wohnungsgeber bzw. vom Vermieter ausgestellten schriftlichen Bestätigung über den erfolgten Wohnungsbezug.

Hierfür gibt es ein Formular, das die Daten des Wohnungsgebers und die Namen der zuziehenden meldepflichtigen Personen enthält, ferner die Wohnungsanschrift und das Einzugsdatum. Die Vorlage einer Wohnungsgeberbestätigung ist erforderlich bei

• Einzug in eine Wohnung,
• Auszug aus einer Wohnung, wenn der Wohnsitz ins Ausland verlegt wird,
• Auszug aus einer Wohnung, ohne dass eine neue Wohnung im Inland bezogen wird (Wohnungslosigkeit),
• Auszug aus einer Nebenwohnung, ohne dass eine neue Wohnung im Inland bezogen wird, die Hauptwohnung aber beibehalten wird.

Der Wohnungsgeber hat den Einzug oder Auszug der meldepflichtigen Person innerhalb von 2 Wochen schriftlich mit Unterschrift zu bestätigen. Mit dieser Bestätigung kann der Mieter dann der Meldebehörde gegenüber den Ein- bzw. Auszug nachweisen und sich so fristgerecht ummelden.

Ebenfalls neu seit November 2015 ist die Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten.

Getrenntlebende Sorgeberechtigte müssen künftig bei bestimmten Meldevorgängen für die gemeinsamen Kinder vorab ihr Einvernehmen bekunden.

Immer dann, wenn Kinder und Sorgeberechtigte künftig nicht mehr für eine gemeinsame Wohnung gemeldet sind oder wenn die alleinige Wohnung oder Hauptwohnung des Kindes von einem Sorgeberechtigten zum anderen Sorgeberechtigten verlegt werden soll, ist das Einverständnis des nicht-mitziehenden Sorgeberechtigten vorab nachzuweisen.

Um Ihnen unnötige Wege zu ersparen, möchten wir Sie bitten, unser entsprechendes Formular vor Ihrem Besuch der Meldebehörde gemeinsam mit dem anderen Sorgeberechtigten auszufüllen, zu unterschreiben und mitzubringen.

Sollte Sie das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht für Ihr Kind besitzen, bringen Sie bitte den entsprechenden Nachweis (z. B. den Beschluss des Familiengerichts) mit.

Die An- bzw. Abmeldung des Wohnsitzes ist gebührenfrei!

Gerne ändern die Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros bei Umzug auch Ihren, vom Kreis Ostholstein, ausgestellten Fahrzeugschein. Die Gebühr hierfür beträgt EUR 10,70.

Formulare zum ausdrucken s. Randbox!


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23.01.2015

In folgender PDF Datei finden Sie eine Zusammenfassung des Bauvorhabens am Hafen Burgstaaken.

Bauvorhaben Hafen Burgstaaken »
(PDF: 943 KB)


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19.01.2015
Amtliche Bekanntmachung Abgabenfestsetzung 2015
I. Festsetzung der Grundsteuer in der Stadt Fehmarn für das Kalenderjahr 2015 vorbehaltlich Änderungen im Laufe des Jahres
Die Hebesätze für die Grundsteuer A (350 v.H.) und die Grundsteuer B (350 v.H.) bestehen
wie im Kalenderjahr 2014 in unveränderter Höhe fort (Beschluss der Stadtvertretung über den
Haushalt 2015 vom 18. Dezember 2014).
Die generelle ...
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09.01.2015
Statusmeldung zur Verkehrssituation auf der Fehmarnsundbrücke  
Unter dem folgenden Link können Sie online sehen, welche Verkehrssituation auf der Fehmarnsundbrücke herrscht: www.strassen-sh.de
Weiterhin gibt es die Möglichkeit die Rufnummer 04321 / 48 96 509 anzurufen, unter der eine Ansage über die Verkehrslage informiert.

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22.12.2014

Plastik gilt als praktisch - erzeugt aber auch riesige Probleme. Plastik  macht einen Großteil des Mülls aus, der die Weltmeere verschmutzt. Pro Jahr gelangen rund zehn Millionen Tonnen Müll in die Ozeane. Wegen seiner Langlebigkeit - Experten gehen von bis zu 450 Jahren aus - ist Plastik eine Gefahr für die Umwelt. Wegen riesiger Müllteppiche im Meer sterben jährlich Hunderttausende Vögel und Meeressäuger. Sie verheddern sich oder fressen Plastik. Winzige Teile könnten über die Nahrungskette in den menschlichen Körper gelangen.

Die Initiative „im meer weniger plastik“  ist angetreten, um ein Zeichen zu setzen gegen den Eintrag von Müll in die Landschaft und die Meere. Zu den Initiatoren gehören die Strandpaten Fehmarn, der Verein Wassersport Fehmarn e.V., die Surfrider-Foundation, Bündnis 90/Die Grünen, des NABU Wasservogelreservat Wallnau und der Umweltrat Fehmarn. Unterstützt und begleitet wird die Aktion durch den Tourismus-Service Fehmarn, der die Corporate Identity der Insel Fehmarn zur Verfügung stellt, um u.a. die Breitenwirkung und die Akzeptanz der Aktion zu erhöhen. Letzteres soll auch die Einigkeit der Insel in ihrem Einsatz für die Umwelt demonstrieren.  

Die o.a. Akteure möchten daher die Geschäftswelt der Insel motivieren, sich dem freiwilligen Verzicht auf Einwegplastiktüten anzuschließen, um so ihren Beitrag zum Schutz der Landschaft und der Meere zu leisten. Die Aktion stößt schon heute auf eine breite Akzeptanz bei der Bevölkerung und der Geschäftswelt, so dass es hauptsächlich darum geht, die Aktivitäten zu bündeln und öffentlichkeitswirksam zu verbreiten. In diesem Sinne will Fehmarn Vorreiter sein und sich als plastikarme Region präsentieren.

Im März 2015 ist eine Auftaktveranstaltung geplant, zu der sich bereits der schleswig-holsteinische Umweltminister,  Dr. Robert Habeck,  angekündigt hat. Rund um den landesweiten Aktionstag „Unser sauberes Schleswig-Holstein“, am 28. März 2015, sollen auch auf Fehmarn zusätzliche Aktionen durchgeführt werden, um für den freiwilligen Verzicht auf Plastikverpackungen und Einwegplastiktüten zu werben. Seien auch Sie dabei, sei es als Verbraucher oder als Gewerbetreibender. Es kommt auf jede Plastiktüte weniger an.

Gewerbetreibende haben die Möglichkeit eine Verpflichtungserklärung zum freiwilligen Verzicht auf Einwegplastiktüten zu unterschreiben und damit ihren Beitrag zum Umweltschutz auf der Insel zu leisten. Die oben genannten Initiatoren freuen sich auch über Ideen für den inselweiten Aktionstag im März. Jeder Beitrag zählt. Die Verpflichtungserklärung kann hier heruntergeladen werden.

Nähere Auskünfte erteilt Frau Beate Burow vom Umweltrat der Stadt Fehmarn

Tel.: 04371/506-654

E-Mail:  umweltrat@stadtfehmarn.de


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13.05.2014
moderne Straßenbeleuchtung Teil 2
Moderne Straßenbeleuchtung Moderne Straßenbeleuchtung - Langlebig, effizient, formschön und umweltschonend -
Die Beschäftigten des Insel-Bauhofes der Stadt Fehmarn, Dirk Smilgies und Kevin Kühl, präsentieren die neuen Mastleuchten Streetlight 10 micro LED der Firma Siteco.
Auch im vergangenen Jahr war die Stadt Fehmarn in Sachen Klimaschutz wieder ganz vorn dabei. Die Straßenbeleuchtungsanlagen in diversen Hauptverkehrs-straßen sowie im Bereich des Gewerbegebietes ...
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04.02.2014
Gesteins-Ausstellung des Umweltrates
Gesteins-Ausstellung
Der Umweltrat Fehmarn zeigt im Rathaus, Am Markt 1 in den Souterrain-Räumen (Eingang vom Parkplatz auf der Rückseite des Rathauses) eine kleine aber feine Gesteins-Ausstellung. Themen der Ausstellung sind:
• die Geologie Norddeutschlands
• die Entwicklung der Insel Fehmarn vom Erdaltertum bis zur Neuzeit
• die Entstehung des Bernstein
• Fehmarn während der Eiszeit
• Die ...
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17.01.2014
Amtliche Bekanntmachung
I. Festsetzung der Grundsteuer in der Stadt Fehmarn für das Kalenderjahr 2014
vorbehaltlich Änderungen im Laufe des Jahres
Die Hebesätze für die Grundsteuer A (350 v.H.) und die Grundsteuer B (350 v.H.) bestehen
wie im Kalenderjahr 2013 in unveränderter Höhe fort (Beschluss der Stadtvertretung über den
Haushalt 2014 vom 19. Dezember 2013).
Die generelle Erteilung von ...
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15.01.2014
Bürgersprechstunde:
Unsere Bürgervorsteherin Frau Brigitte Brill hält jeden zweiten Dienstag des Monats von 16:30 Uhr - 18:00 Uhr eine Bürgersprechstunde ab. In dieser Sprechstunde ist es allen Bürgerinnen und Bürgern möglich der Bürgervorsteherin Ihr Anliegen persönlich zu präsentieren.
Die Bürgersprechstunde findet statt:
Rathaus
Am Markt 1
23769 Fehmarn
Zimmer 17 (1. Etage)

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10.01.2014
Konzept zur Entwicklung von Beherbergungsbetrieben
Die Verwaltung hat ein Konzept zur Entwicklung von Beherbergungsbetrieben auf der Insel Fehmarn erstellt. Auslöser sind Anfragen von örtlichen Beherbergungsbetrieben, die ihre Kapazitäten erweitern und zusätzliche Übernachtungsmöglichkeiten schaffen möchten.
In diesem Zusammenhang fordert die Landesplanung von der Stadt ein Konzept ein, aus dem hervorgeht, wie zukünftig mit ...
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