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Städtebauförderprogramm

Die Stadt Fehmarn ist im Dezember 2014 unter dem Maßnahmentitel „Arne-Jacobsen-Siedlung, Burgtiefe“ in das Städtebauförderungsprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ des Bundes und der Länder aufgenommen worden.

Das Städtebauförderungsprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ wird in Schleswig-Holstein seit 2009 umgesetzt und verbindet zwei Anliegen der modernen Stadtentwicklung: einerseits sollen baukulturell wertvolle Bereiche in ihrer authentischen Form und strukturellen Gesamtheit für die Nachwelt erhalten bleiben, gleichzeitig sollen sie als städtischer Lebensraum entsprechend den zeitgemäßen Ansprüchen und Bedürfnissen der Menschen entwickelt werden. Die Behebung von städtebaulichen Missständen und Funktionsverlusten in Verbindung mit ganzheitlicher denkmalgerechter Erneuerung von bedeutenden Stadträumen bilden somit das Hauptanliegen der Städtebauförderung.

Bei der Städtebauförderung handelt es sich um eine zeitlich befristete Gesamtmaßnahme mit einer Durchführungszeit von mehreren Jahren (hier voraussichtlich wenigstens 10 Jahre); wie bei allen Städtebauförderungsprogrammen muss sich die Stadt mit einem kommunalen Eigenanteil in Höhe eines Drittels der Fördersumme an der Finanzierung beteiligen.

Grundlage der städtebaulichen Erneuerung eines bestimmten Gebietes sind konkrete Einzelmaßnahmen. Die Mitwirkung und Einbindung der betroffenen Eigentümer/ Eigentümerinnen, Mieter/ Mieterinnen, usw. sowie der Bürger und Bürgerinnen vor Ort sind essenziell für die erfolgreiche Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen.

Fördervoraussetzung ist ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK), in dem alle Ziele und Maßnahmen für das Fördergebiet dargestellt sind. Dem voran gehen die vorbereitenden Untersuchungen (VU), die zur Ermittlung der aktuellen Gegebenheiten im Gebiet dienen. Der Untersuchungsraum der VU umfasst die gesamte Tiefehalbinsel; nach Abschluss der VU und des ISEK wird das letztendlich zu fördernde (Sanierungs-) Gebiet mit konkreter räumlicher Umgrenzung beschlossen.

Die vorbereitenden Untersuchungen sind angelaufen, die Stadt Fehmarn wird dabei unterstützt von dem Unternehmen complan Kommunalberatung GmbH.

Auf dieser Seite wird Ihnen die Verwaltung fortlaufend Informationen rund um die Maßnahme „Arne-Jacobsen-Siedlung, Burgtiefe“ zur Verfügung stellen und Sie über anstehende Termine informieren.

Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung!

 

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Kontakt

Frau Mandy Cronauge
Stadtplanerin
Fachbereich Bauen und Häfen
Burg auf Fehmarn
Ohrtstraße 22
23769 Fehmarn

Telefon:  (04371)506-244
Fax:  (04371)506-211
m.cronauge@stadtfehmarn.de
Zimmer:  9
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